Beobachtungsstation (Foto: Heinz-Dieter Hannes)

Ess-Stäbchen und Kelle – Neujahrswanderung zum Biber am Weberbach

Siebzehn Erwachsene, drei Kinder und ein Hund treffen sich am frühen Nachmittag des Neujahrstages, um an der traditionellen Neujahrswanderung des Heimat-, Wander- und Verkehrsvereins Gey-Straß e.V. teilzunehmen. Diesmal soll es zum Biber am Weberbach gehen.

Startpunkt ist der Parkplatz „Am Glockenofen“ in Großhau.

Am Parkplatz Glockenofen
Am Parkplatz Glockenofen
Weg zum Bibergebiet
Weg zum Bibergebiet

Der Weg führt uns rechts vom Weberbach hinunter, bis wir auf die alte Straße nach Schevenhütte treffen. Einige Meter weiter befindet sich die Messstation des Weberbachs, unmittelbar dahinter beginnt das Bibergebiet.

Hier hat der Biber terrassenförmig seine Teiche und Dämme angelegt. Wir bewundern die vielen Bäume, die der Nager „erlegt“ hat.

Stämme im Biberteich
Stämme im Biberteich

Bis zur Wehebachtalsperre reichen die Bauten des Bibers. Übrigens nennt man den Schwanz des Bibers nicht „Schwanz“, sondern „Kelle“.

"Ess-Stäbchen" in der Biber-Speisekammer
„Ess-Stäbchen“ in der Biber-Speisekammer

Der Stausee hat extremes Niedrigwasser, so dass wir die Brücke der alten Straße überqueren können, die sonst vollständig unter Wasser liegt.

Auf der alten Brücke über die Weiße Wehe
Auf der alten Brücke über die Weiße Wehe

So können wir auch die Mündung des Weberbaches in die Weiße Wehe sehen.

Weberbachmündung in die Weiße Wehe
Weberbachmündung in die Weiße Wehe

An der Brücke machen wir Rast und die Kinder gehen neugierig auf Entdeckungsreise.

Entdeckungsreise
Entdeckungsreise
Entdeckungsreise
Entdeckungsreise

Nun müssen wir uns langsam an den Aufstieg zurück zu den Fahrzeugen begeben. Wir folgen der alten Landstraße Richtung Kleinhau und biegen nach einer Weile links ab, um diesmal auf der anderen Seite des Weberbaches entlang zurück zu wandern.

Eigentlich wollen einige von uns noch im Bistro in Gey den Wandernachmittag ausklingen lassen. Leider kommen wir viel zu früh, nämlich etwa eine Stunde vor der Öffnung dort an. Die meisten Mitwanderer hatten sich bereits in Großhau verabschiedet. Einige fahren jetzt nach Hause. Sieben unserer Wanderer kehren dann aber noch beim Chinesen in Gey ein und machen mit hungrigem Magen und guter Laune das hervorragende Buffet unsicher.

Während die Biber quasi „Stäbchen“ essen, essen wir nun mit Stäbchen. Und was man beim Koch „Kelle“ nennt, ist nicht das Gleiche, was beim Biber „Kelle“ genannt wird…

Ein schöner Neujahrs-Nachmittag – vielen Dank an unseren Wanderführer Ralf Abschlag!

Hier geht’s zur Bildergalerie: Bilder von der Wanderung zum Biber am Weberbach.

Und hier die Karte mit der Wandertour:

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Neujahrswanderung zum Biber am Weberbach

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Neujahrswanderung zum Biber am Weberbach: 50.734391, 6.364603

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