Vortour und Hauptwanderung: Am Eichendorff-Felsen bei Nonnenbach

Obwohl die Haupttour zum Eichendorff-Felsen erst für den 21.08. geplant ist, machen fünf unserer Wanderer unter der Führung von Katharina Arndt die Vortour bereits am 25.05.2016.

Am Eichendorff-Felsen
Am Eichendorff-Felsen

Wir starten am Waldcafé Maus. Nach einer „Ehrenrunde“ (wir sind falsch abgebogen) finden wir den richtigen Weg und gelangen zum Eichendorff-Felsen, auch „Düwelssteen“ (Teufelsstein) genannt. Was wir an diesem Tag nicht finden, ist die Düwelskall (Teufelshöhle).

Im Waldcafé Maus machen wir nach der Vortour Rast. Ich habe mich schon den ganzen Tag auf das leckere Zwiebelschnitzel gefreut und werde nicht enttäuscht!

Im Waldcafé Maus
Im Waldcafé Maus

Auf der Rückfahrt besuchen wir noch den Holzkohle-Meiler in Hergarten bzw. Düttling und können einen Teil der Holzkohle-Ernte miterleben.

Am Holzkohlemeiler in Düttling
Am Holzkohlemeiler in Düttling

Am 21.08. treffen wir uns zur Hauptwanderung um 10:00 Uhr am Brunnenplatz in Gey. Sieben Wanderer sind wir diesmal.

Wir starten die Wanderung wieder am Waldcafé Maus. Eine Ehrenrunde brauchen wir heute nicht zu drehen. Durch die Vortour kennen wir den Weg nun ziemlich genau – ziemlich, wie wir nachher noch sehen werden.

Aufgesetzter vor dem Aufstieg
Aufgesetzter vor dem Aufstieg
Am Eichendorff-Felsen
Am Eichendorff-Felsen

Am Fuß des Eichendorff-Felsens angekommen, wird erst einmal Kathi’s Aufgesetzter verköstigt. Dann beginnt der steile Aufstieg zum Felsen. In den Felsen wurde seinerzeit die dritte Strophe des Gedichtes „Abschied“ von Joseph Freiherr von Eichendorff eingraviert, die da lautet:

Da steht im Wald geschrieben
ein stilles, ernstes Wort
von rechtem Tun und Lieben,
und was des Menschen Hort.
Ich habe treu gelesen
die Worte, schlicht und wahr,
und durch mein ganzes Wesen
ward’s unaussprechlich klar.

Unaussprechlich klar ward’s uns nach dem Aufgesetzten allerdings nicht…

Diesmal finde ich allerdings die Teufelshöhle. Sie befindet sich weiter weg vom Eichendorff-Felsen als vermutet. Peter besichtigt sie unerschrocken auch von innen.

Teufelshöhle
Teufelshöhle
Am Teich
Am Teich

Weiter geht’s an einem kleinen Teich vorbei. Nachdem wir die K69 überquert haben, geht es stetig bergauf. Zeit für eine weitere Rast. Allerdings finden wir keine Bank und setzen uns schließlich auf einen am Wegesrand liegenden Baumstamm. Hätten wir seit der Vortour den Weg nicht nur ziemlich, sondern genau gekannt, hätten wir gewusst, dass 300 Meter weiter eine Schutzhütte auf uns wartet.

Rast
Rast

Dort machen wir dann aber noch einmal Rast und vernichten den Rest des Aufgesetzten.

An der Hütte am Stromberg
An der Hütte am Stromberg

Mitten aus dem Split unter einer der Bänke, wächst eine Orchidee. Eine „Breitblättrige Stendelwurz“. Am Wegesrand finden wir noch mehr Exemplare, die sich bereits im Fruchtstand befinden.

Stendelwurz unter einer Bank
Stendelwurz unter einer Bank

Wieder beim Waldcafé Maus angekommen, folgt für mich der Höhepunkt des Tages: Das obligatorische Zwiebelschnitzel!

Im Waldcafé Maus
Im Waldcafé Maus

Vielen Dank an Katharina Arndt für die schöne Wanderung!

Hier geht es zur Bildergalerie der Wanderung: Bilder von der Wanderung

Und hier die Karte mit der ca. 8 km langen Wandertour:

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Zum Eichendorff-Felsen bei Nonnenbach

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Zum Eichendorff-Felsen bei Nonnenbach: 50.403300, 6.627234

 

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